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Customized HFP (cHFP):

innovative, verlässliche und einfache

Bestimmung der Makulapigmentdichte

Der MacuLux®PROFILER  ist ein Densitometer zur Bestimmung der 
optischen Dichte des Makulapigments (MPOD).  Die Densitometer der Firma MACULARMETRICS (USA) sind weltweit seit Jahrzehnten die Instrumente der führenden Wissenschaftler - in Forschungs-und Industrielaboratorien wie auch in Kliniken. Dazu zählen u.a. das National Eye Institute (NEI) der USA wie auch die Makulapigment-Forschungszentren in Waterford (Irland) und Athens (Georgia, USA). Der größte Teil unseres heutigen Wissens über das Makulapigment basiert auf Forschung, die mit dieser Technologie und seinem cHFP-Verfahren durchgeführt wurde. 
ebiga®VISION GmbH macht mit dem MacuLux®PROFILER das neueste
Modell des Densitometers für europäische  Forscher und „state-of-art“-Augenärzte verfügbar. MacuLux Profiler ist für die Forschung als auch die tägliche Praxis und bewertet das Makulapigment bei 0.25° und 0,5° Exzentrizität der Fovea.

 

     

Wie funktioniert der MacuLux®Profiler? 

Der MacuLux ®PROFILER arbeitet auf der Grundlage der Prinzipien der individualisierten heterochromatischen Flickerphotometrie, in englisch „customized heterochromatic flicker photometry“(cHFP). Diese Technik macht sich die räumliche Verteilung des Makulapigments und seine spektralen Absorptionseigenschaften zu Nutze. Im Zentrum der Makula ist die Dichte des Pigmentes am höchsten und nimmt etwa exponentiell bis zu einem Wert bei etwa 6-8° Exzentrizität ab, wo es optisch nicht mehr feststellbar ist (s.Abb. links).

Ernährung, Umwelt und Erkrankungen wie Diabetes, Glaukom, AMD und Alzheimer wirken sich auf die Pigmentverteilung aus und erhöhen die optische Dichte des Pigments bzw. senken diese.

Der MacuLux® PROFILER ermittelt die Qualität des Makulapigments im zentralsten Bereich der Makula, d.h. bei 0,25° bzw. 0,5° Exzentrizität. Die optische Dichte dieser Foveabereiche wird in Relation zur „Basislinie“ an einer exzentrischen Stelle (7°) der Parfovea bestimmt.

 

MacuLux®Profiler Testprozess?

Die Testperson muss jeweils Testserien für Fovea und Parafovea absolvieren. Beim Blick durch das Okular sieht er zum Start ein nicht flimmerndes Testfeld. So wie er ein Flimmern wahrnimmt, quittiert er diese durch das Drücken seines Test-button.

Das Flimmern (engl.: flicker) wird erzeugt durch ein Wechseln von blauen und grünem LED-Licht, präzise zwischen 460 nm (blau) – der Wellenlänge mit der maximalen Absorption durch das Makulapigment- und 550 nm (grün), der Bezugswellenlänge, die nicht vom Makulapigment absorbiert wird.

Das Mehr an blauem Licht, das nötig ist für die Absorption durch das Pigment, gibt den Maßstab für die optische Dichte. Nach der Bestimmung und der Verrechnung der Referenz im pigmentfreien Bereich der Parafovea gibt das Gerät die optische Dichte des Makulapigments (MPOD) an. 

 

Heterochromatische Flickerfotometrie (HFP) und MPOD*

*MPOD = Macular Pigment Optical Density 

           Test
           FOVEA

  Test
  PARAFOVEA

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REFERENZEN:

1.) Referenzliste Institutionen die Densitometer nutzen!

2.) Referenzliste der Publikationen basierend auf Forschung mit dem Densitometer

Erlangen, 30. Juli. 2010
Prof. Welge-Lüßen nimmt den Densitometer (~ MacuLux®Science) für die Universitätsklinik in Betrieb. (mit Dr. Schlomberg beim Selbstversuch)

Waterford (Irland),
Institute of Vision Research,
Routinemäßige Bestimmung der MPOD im Forschungs-
bereich von Prof.Stephen Beatty und Dr.John Nolan

 

Schnitt durch die Makula. Gelb: das Makulapigment. (Courtesy of Prof. M. Snodderly)
MPOD (~Makulapigmentdichte) in Abhängigkeit zur Entfernung vom Zentrum der Makula (in Grad der Exentrizität) nach Hammond B.R. 1997